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Die Sache mit unserer inneren Stimme - Viele unserer Gedanken führen wir als inneren Dialog, also als Selbstgespräch. Wir nutzen diese Selbstgespräche auch um unsere Handlungen vorzubereiten, zu kommentieren oder auch auszuwerten.

Selbstgespräche begleiten uns so täglich im Alltag. Bestenfalls sollten diese Selbstgespräche unser Handeln positiv unterstützen!


Stehen wir aber unter Stress, sind unsere Selbstgespräche oft geprägt von negativem Inhalt. Sie wirken nicht mehr unterstützend, sondern stören unser Handeln. Sie haben in der Regel schädliche Auswirkungen auf die Motivation, das emotionale Befinden und die Fähigkeit, die Aufmerksamkeit bewusst zu steuern. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Umso wichtiger ist es, Selbstgespräche positiv zu formulieren, um deren vorteilhafte Auswirkungen zu nutzen und dem Stress besser zu begegnen. Dabei können Affirmationen unterstützen. Sie können automatisiert werden, um in wichtigen und herausfordernden Situationen im Vordergrund sein zu können.
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Wann immer ein negativer Gedanke auftaucht, mach ihn dir bewusst, atme bewusst tief ein und wieder aus. Stoppe ihn und sprich den positiv umformulierten Gedanken laut aus. Zuvor ist es hilfreich, ein "Gedankenstopp" zu integrieren. Das kann ein inneres Bild sein (zb ein Stoppschild), eine körperliche Handlung (zb eine Hand zu einer Faust ballen) oder auch ein Schlüsselwort sein.
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Sprichst du liebevoller und positiver mit dir selbst, erlangst du an innerer Stärke Resilienz die dir hilft, mit schwierigen Zeiten und herausfordernden Situationen besser umgehen zu können. Es ist ein Baustein aber ein bedeutender. Denn verändert sich dahingehend deine innere Stimme, verändert sich auch die Aufmerksamkeit und die Perspektive auf die äußere und auf die innere Welt.

 

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